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Tagungsprogramm Werkstätten:Tag 25.09.2008
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| AG 1:01 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 HS 2010 |
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Perspektive Mensch - Eine Betrachtung aus psychologischer Sicht
Prof. Dr. Konrad Bundschuh
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Die Bemühungen um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sind erfolgreich, wenn das Phantom Behinderung
verstanden wird. Es gilt, eine Vielzahl von Aspekten in die Bewertung darüber einzubeziehen, was behindert erscheint.
Es erfolgt eine erstaunliche Perspektiverweiterung.
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Pädagogik für Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten und für Menschen mit geistiger
Behinderung an der Universität München. Prof. Dr. Bundschuh verfügt über langjährige Praxis in Sonderschulen und ist
seit 1974 als Hochschullehrer tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Fachpublikationen. Vor allem seine Bücher zur Förderdiagnostik zählen seit vielen Jahren zur Standardliteratur in der Sonderpädagogik. |
| AG 1:02 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 0140 |
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Berufiche Qualifzierung bei Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten
N.N.
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Die berufiche Qualifzierung von Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten unterliegt bestimmten inhaltlichen Anforderungen. In der Arbeitsgruppe sollen diese aufgezeigt und die speziellen Handlungsanforderungen an die pädagogische
Begleitung erörtert werden. Das Referat richtet sich vor allem an Mitarbeiter|innen aus den Begleitenden Diensten sowie
an Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung. |
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Kurzvita |
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Der angekündigte Referent kann leider nicht am
Werkstätten:Tag 2008 teilnehmen. Die Veranstalter
sind bemüht, den Vortrag mit gleicher Thematik und
neuem Referenten durchzuführen. Zum jetzigen Zeitpunkt steht
die Vertretung jedoch noch nicht fest.
Bitte beachten Sie die Aushänge im AWD-Dome und
in der Universität Bremen. |
| AG 1:03 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 2040 |
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Professionalisierung der beruflichen Teilhabe für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten
N.N.
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Die berufliche Teilhabe von Menschen mit sogenannter schwerer und mehrfacher Behinderung ist das grundlegende
Kennzeichen der deutschen Werkstätten. Die Teilhabe ist zugleich eine der größten Herausforderungen für die Zukunft
der Werkstatt. Sie wird diesem Bevölkerungsteil zusehends erschwert. Werkstattarbeit muß weiter qualifiziert werden, um das Recht auf berufliche Teilhabe dieses Personkreises zu sichern. |
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Kurzvita |
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Der angekündigte Referent kann leider nicht am
Werkstätten:Tag 2008 teilnehmen. Die Veranstalter
sind bemüht, den Vortrag mit gleicher Thematik und
neuem Referenten durchzuführen. Zum jetzigen Zeitpunkt steht
die Vertretung jedoch noch nicht fest.
Bitte beachten Sie die Aushänge im AWD-Dome und
in der Universität Bremen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 1:04 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 0150 |
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Unterstützte Beschäftigung - Chancen und Perspektiven
Jörg Bungart
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Unterstützte Beschäftigung ist ein wertegeleiteter, methodischer Ansatz im Bereich der
beruflichen Rehabilitation und Integration. Diese innovative ambulante Form der beruflichen
Eingliederung umfaßt alle Hilfen, die für Menschen mit Behinderungen erforderlich
sein können, um erfolgreich in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes zu arbeiten.
Ziel ist es, Wahlmöglichkeiten, Selbstbestimmung und eine umfassende gesellschaftliche
Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu sichern.
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Kurzvita |
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Jörg Bungart ist Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Unterstützte Beschäftigung
(BAG UB).
Referent und Vortragsthema haben sich geändert.
Teilnehmer, die sich für die alte AG 1:04 angemeldet
haben, nehmen an der inhaltsgleichen AG 1:02 teil. |
| AG 1:05 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 1030 |
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Die Zukunft der Werkstatt für behinderte Menschen
Klaus Lachwitz
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Die Qualität der beruflichen Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben steht in der aktuellen politischen Diskussion im Mittelpunkt. Es herrscht die Auffassung, behinderte Menschen hätten kaum Chancen, aus der Werkstatt auf andere Arbeitsplätze zu wechseln. Die Vorschläge über die Zukunft der Werkstatt gehen z. T. weit auseinander. Die Arbeitsgruppe wagt einen Ausblick in die Zukunft. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Justiziar und stellvertretender Geschäftsführer der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. in Marburg. Klaus Lachwitz ist Verfasser zahlreicher Fachpublikationen u. a. im Rechtsdienst der Lebenshilfe. Sein Kommentar zum Sozialgesetzbuch zählt zu den Standardwerken. |
| AG 1:06-1 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 2060 |
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Formen der Beschäftigung innerhalb und außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen
Wolfgang Röder
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Der Übergang von Menschen mit Behinderung aus Werkstätten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein sozialpolitisches
Thema, das seitens der zuständigen Leistungsträger immer deutlicher an Gewicht gewinnt. Besonders die Frage nach
Alternativen wird immer häufiger gestellt. Schon heute ist klar: Es darf nicht nur eines geben. Wie kann ein Träger sich auf die Zukunft der Vielfalt vorbereiten? Die Arbeitsgruppe erörtert die Prozesse dieses Übergangs. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Geschäftsführer von zwei gewerblichen Integrationsfirmen und zugleich Fachleiter für das Arbeitsgebiet Projektentwicklung und Integration des Bereichs Arbeit und Integration der Stiftung Haus Lindenhof in Schwäbisch Gmünd. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 1:06-2 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 2060 |
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Formen der Beschäftigung innerhalb und außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen
Wolfgang Röder
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Der Übergang von Menschen mit Behinderung aus Werkstätten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein sozialpolitisches
Thema, das seitens der zuständigen Leistungsträger immer deutlicher an Gewicht gewinnt. Besonders die Frage nach
Alternativen wird immer häufiger gestellt. Schon heute ist klar: Es darf nicht nur eines geben. Wie kann ein Träger sich auf die Zukunft der Vielfalt vorbereiten? Die Arbeitsgruppe erörtert die Prozesse dieses Übergangs. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Geschäftsführer von zwei gewerblichen Integrationsfirmen und zugleich Fachleiter für das Arbeitsgebiet Projektentwicklung und Integration des Bereichs Arbeit und Integration der Stiftung Haus Lindenhof in Schwäbisch Gmünd. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 1:07 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 0150 |
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Inklusion - Eine Herausforderung in der beruflichen Teilhabe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit geistiger Behinderung?
Prof. Dr. Saskia Schuppener
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In der Fachdiskussion wird regelmäßig über den Begriff der Inklusion im Gegensatz zur Integration gestritten. Aktuell
erfolgt diese Debatte bei der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen. Welche Bedingungen
im Kontext der Inklusion für Menschen mit Lernschwierigkeiten gelten, soll in dieser Arbeitsgruppe grundlegend thematisiert werden. |
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Kurzvita |
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Die Referentin ist Professorin für Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung an der Universität Leipzig. Prof. Dr. Schuppener richtet ihre Arbeitsschwerpunkte u. a. auf die Themen Berufliche Integration, Verhaltensauffälligkeiten bei geistiger Behinderung sowie Stigmatisierung und Entstigmatisierung. Sie ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen, u. a. Selbstkonzept und Kreativität von Menschen mit geistiger Behinderung. |
| AG 1:08 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 0150 |
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Lebensqualität - (k)ein Maß für Beschäftigung und berufliche Teilhabe zwischen Werkstätten und allgemeinem Arbeitsmarkt?
Prof. Dr. Erhard Fischer
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Im Zusammenhang mit Leitideen wie Integration, Inklusion, Selbstbestimmung oder Empowerment wird in der beruflichen
Teilhabe die Werkstatt immer stärker in Frage gestellt. Gleichzeitig wird eine unterstützte Beschäftigung auf dem
freien Arbeitsmarkt immer stärker gefordert. Ist dies auch im Interesse der Menschen mit einem hohen Hilfebedarf? Kann
bei der (Aus-)Wahl eines bedarfsgerechten Arbeitsortes die Frage nach Lebensqualität eine Orientierung bieten? |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Geistigbehindertenpädagogik an der Universität Würzburg. Praxiserfahrung sammelte er
während seiner langjährigen Tätigkeit an der Schule für Geistigbehinderte. Prof. Dr. Fischer ist Autor zahlreicher Fachpublikationen zur Lernförderung von Jugendlichen mit geistiger Behinderung sowie zur Wahrnehmungsförderung von
Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 1:09 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 1020 |
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Menschen mit Asperger-Autismus in der WfbM
Stefan Teich
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Menschen mit Asperger-Autismus sind bislang noch keine „echte“ Zielgruppe für die Werkstätten. Nimmt man das generelle Recht auf berufliche Bildung und Förderung ernst, dürfen diese Personen nicht ausgeschlossen bleiben. Die Arbeitsgruppe diskutiert die Rahmenbedingungen, unter denen die Teilhabe am Arbeitsleben für diesen Personenkreis möglich wird. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Diplom-Sozialpädagoge. Er hat langjährige praktische Arbeit mit Menschen mit Autismus in Wohnheimen,
Tagesstätten und Werkstätten geleistet. Zur Zeit ist er Mitarbeiter im Fachbereich Autismus des Sozialwerks St.
Georg. Dort ist er für die Beratung von Werkstatt und Wohnheim für Menschen mit Autismus sowie den sozialen Dienst
der Werkstatt für Menschen mit Autismus (WMA) zuständig. |
| AG 1:10 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 HS 2010 |
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Inklusion - Eine Herausforderung für Werkstätten für behinderte Menschen
Prof. Dr. Georg Theunissen
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Inklusion ist ein Gesamtkonzept zur Unterstützung behinderter Menschen in der Gesellschaft. Die Forderung nach Inklusion ist deshalb spannend, weil die Werkstätten sich noch immer der Kritik ausgesetzt sehen, Sondereinrichtungen zu sein. Was sind die Alternativen? |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Rehabilitationspädagogik an der Universität Halle. Prof. Dr. Theunissen ist der bekannteste Vertreter der Empowerment-Bewegung und Autor zahlreicher Fachpublikationen und Standardwerke in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 1:11 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 1040 |
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Unterstützte Kommunikation - Berufliche Förderung für alle
PD Dr. Susanne Wachsmuth
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Unterstützte Kommunikation wird häufig als Ausweg aus der Sprachlosigkeit gesehen. Als Methode steckt in der Unterstützen Kommunikation (UK) jedoch eine überraschende Vielfalt. Die Arbeitsgruppe führt in die Grundlagen ein und zeigt an ausgewählten Beispielen, wie Werkstattarbeit durch UK für weitere Menschen erreichbar wird. |
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Kurzvita |
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Die Referentin ist Dozentin für Geistigbehindertenpädagogik an der Universität Gießen mit Vertretungprofessur in Flensburg und Kiel. PD Dr. Wachsmuth war mehrere Jahre als Sprachheilpädagogin tätig und ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen zum Thema der Unterstützten Kommunikation. |
| AG 1:12 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 0140 |
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Veränderungen der Personenkreise in WfbM - Ein strittiges Thema. Entwicklung, Diskussionsstand, Herausforderungen
PD Dr. Ernst Wüllenweber
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In WfbM finden seit einigen Jahren immer mehr junge Erwachsene Aufnahme, die als lernbehindert und als sozial benachteiligt bezeichnet werden. Dieser Umstand wird strittig diskutiert. Die Aufnahmeverfahren gestalten sich in vielen Fällen langwierig und konfliktreich. Die Werkstätten sind mit teilweise völlig neuen Herausforderungen konfrontiert, zugleich werden aber auch Chancen gesehen. Im Vortrag soll der Diskussionsstand aufbereitet und die Entwicklung (auch statistisch) aufgezeigt werden. |
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Kurzvita |
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Der Referent verfügt über eine langjährige Berufspraxis in verschiedenen Funktionen in der Eingliederungshilfe. Er war Dozent an mehreren Hochschulen und Universitäten und ist heute als freiberuflicher Dozent (u. a. zu den Themen Krisenintervention, Verhaltensauffälligkeiten, Kommunikation und Gesprächsführung) und als Forscher (u. a. im Bereich Werkstätten) tätig. Autor mehrerer Buchveröffentlichungen. |
| AG 2:01 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 GW2 B2890 |
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Lernort Werkstatt
Prof. Dr. Horst Biermann
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Lernen, Lehren und Qualifizieren sind Schlüsselbegriffe der beruflichen Rehabilitation in der Werkstatt. Daß dies nicht nur ein Thema des Berufsbildungsbereichs ist, sondern Qualifizierung in allen Bereichen der Werkstatt stattfindet, macht dieser Vortrag mit anschließendem Austausch zum Thema. Dabei wird der Blick auch und insbesondere auf die Frage gelenkt, welche Fähigkeiten, Methoden und Kenntnisse der angestellte Mitarbeiter benötigt, um in diesem Bereich qualifizierend tätig sein zu können. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Berufspädagogik und berufliche Rehabilitation an der Universität Dortmund. Prof. Dr. Horst Biermann zählt zu den führenden Experten in der Rehabilitationswissenschaft. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen, die in Fachkreisen als Standardwerke gelten. Zuletzt erschien von ihm „Pädagogik der beruflichen Rehabilitation“,
eine grundsätzliche Einführung in die Thematik unter Beachtung aktueller Fragen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 2:02 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 2030 |
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Berufliche Qualifizierung in der Werkstatt Qualität der beruflichen Bildung aus Sicht der Beschäftigten
Gudrun Clauß
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Die pädagogische Arbeit hat sich bewährt. Doch der Ruf nach Transparenz der berufsfördernden Angebote wächst. Diese soll
auch durch Bildungsstandards erreicht werden. Hieraus ergeben sich Fragen:
Ist die Vereinheitlichung angesichts der Heterogenität der Personengruppen sinnvoll? Können Individualität und Bedarfsorientierung durch Standards erreicht werden? Ist die berufliche Qualifizierung in der Werkstatt quantifizierbar? Wie kann die Blickrichtung der Beschäftigten mit den ureigensten Kundeninteressen für bestimmte Berufsbilder vereinbart werden? Wird die Werkstatt zum klassischen Bildungsanbieter im Bereich der beruflichen Bildung? Was sagen die Beschäftigten? Der Vortrag stellt Realitäten und Handlungsmuster vor. |
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Kurzvita |
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Dipl.-Psychologin Gudrun Clauß ist Auditorin der DQS im Gesundheits- und Bildungswesen, Assessorin der European
Foundation for Quality Management (EFQM) und Gutachterin im Ludwig-Erhard-Preis Deutschland. Sie ist Trainerin und
Prüferin der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ). |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:03 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 GW2 B1410 |
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Ambulantisierung - gleiches Recht für alle?
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner
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Kaum ein Begriff polarisiert in der aktuellen Diskussion der Eingliederungshilfe wie das Thema Ambulantisierung.
Dabei steht weniger der fachliche Aspekt im Vordergrund, sondern zumeist der fiskalische. Ambulante Angebote werden
zunehmend auch im Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben als Sparkonzept verstanden. Damit dies gelingt, wird der Personenkreis handverlesen. Menschen mit erheblichen und schweren Einschränkungen bleiben außen vor. Daß De-Institutionalisierung und Individualisierung dabei diesen Personenkreis keineswegs außer acht lassen dürfen, wird der Referent in diesem Vortrag darstellen. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner war bis 1996 Leitender Arzt des Psychiatrischen Krankenhauses Gütersloh. Er ist einer der profiliertesten Vertreter der deutschen Sozialpsychiatrie. |
| AG 2:04 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 GW2 B1410 |
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Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) als Grundlage der Teilhabe am Arbeitsleben
Prof. Dr. Gerd Grampp
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Die ICF kann als interdisziplinäre Grundlage der Rehabilitation auch für den Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben genutzt werden. Es erscheint sinnvoll, das Klassifikationssystem zu einem Instrument für die Bedarfsfeststellung, die Maßnahmeplanung und -auswertung weiterzuentwickeln. Erste Erfahrungen aus der beruflichen Rehabilitation existieren bereits. Diese werden, ebenso wie die weiteren Entwicklungen, umfassend dargestellt. |
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Kurzvita |
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Der Referent war Professor an der Fachhochschule Jena, Fachbereich Sozialwesen. Prof. Dr. Grampp ist Inhaber der Agentur für Forschung, Entwicklung, Beratung und Schulung in der Rehabilitation und ausgewiesener Kenner der Werkstätten für behinderte Menschen. Er war als Berater im Forschungsprojekt aktionbildung tätig. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:05 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 GW2 B2880 |
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Nicht-produktiv aber wert-voll: Zur Qualität der Betreuungsleistungen in Werkstätten
Prof. Dr. Heinrich Greving
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In diesem Vortrag - mit anschließender Diskussion - werden zuerst grundlegende Dimensionen zur Qualität pädagogischer
Dienst- und Betreuungsleistungen erläutert. Diese werden in den Kontext eines weiterführenden Verständnisses zur
Arbeit bzw. zur Tätigkeit und zur Tätigkeitstheorie gestellt und mit Erfahrungen aus diesem Handlungsfeld verbunden. Das Spannungsfeld zwischen produktions- und beziehungsorientierten Tätigkeiten in Werkstätten wird somit skizziert und im Hinblick auf mögliche konzeptionelle Vorgehensweisen und Veränderungen diskutiert. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Allgemeine und Spezielle Heilpädagogik an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-
Westfalen. Prof. Dr. Greving ist Autor und Herausgeber zahlreicher Fachpublikationen. Derzeit überarbeitet er eine mehrbändige Ausgabe zu Grundlagen der Sonderpädagogik. |
| AG 2:06 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 GW2 B1700 |
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Die Werkstatt der Zukunft und das Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben für alle
Werner Heer
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Eine auf ihre Möglichkeiten hin gestaltete Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen gibt es in dieser Form nur in Deutschland. Sie berücksichtigt die Aspekte von Ebenbürtigkeit und Einbeziehung in eine Gemeinschaft der Werktätigen. Produktive Tätigkeit ist also das vielfach gesuchte Alleinstellungsmerkmal der Werkstätten. Dabei scheinen einige Werkstätten dieses zur Zeit noch weitgehend konkurrenzlose „Geschäftsfeld“ noch nicht wahrgenommen zu haben. Der Referent wird die Wichtigkeit dieses Handlungsfeldes aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. |
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Kurzvita |
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Werner Heer war langjähriger Leiter der Werkstätten Haus Hall, Gescher, und Delegierter in der LAG der Werkstätten in
Nordrhein-Westfalen. Ehrenamtlich engagiert er sich für die Werkstatträte der Caritas-Werkstätten in NRW und für den
Aufbau von Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderung in Rußland. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 2:07 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 GW2 B1170 |
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Qualifizierte Fachkräfte als maßgeblicher Baustein zur Zielerreichung der Werkstätten in Gegenwart und Zukunft
Thomas Hofmann
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In diesem Vortrag sollen Ziel und Verständnis der Werkstätten aus der Sicht der Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung beleuchtet werden. Ist die Werkstatt ein Dienstleistungsbetrieb zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben oder ein Produktionsbetrieb mit sonderpädagogischer Begleitung?
Dabei bedeutet die veränderte Blickrichtung hin zu einer stärkeren Individualisierung der Werkstattbeschäftigten auch
eine Veränderung in den Anforderungen an die Fachkraft und an ihre Qualifizierung. |
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Kurzvita |
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Thomas Hofmann ist Vorsitzender des Berufsverbandes BeFAB und stellvertretender Vorsitzender im FAB Berufsbildungsausschuß Bayern. Er ist bei den Forchheimer Lebenshilfe Werkstätten als Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung tätig. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (mht)
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| AG 2:08 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 GW2 B2900 |
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Teilhabe oder Ausschluß? Die Bedeutung sinnvoller Tätigkeit für Menschen mit hohem Hilfebedarf
Prof. Dr. Theo Klauß
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Zum Recht auf un-behinderte selbstbestimmte Teilhabe gehört auch die Möglichkeit sinnvoller Tätigkeiten und Erfahrungsfelder für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Um dies zu sichern, bedarf es einer fundierten Auseinandersetzung mit der Frage, welche Bedeutung Arbeit und produktive Beschäftigung für alle Menschen haben können und wie dies praktisch zu verwirklichen ist. Dazu werden u. a. erste Ergebnisse einer bundesweiten Untersuchung vorgestellt. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Geistigbehindertenpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Der Autor und
Herausgeber zahlreicher Fachpublikationen ist ein bekannter Experte für Grundlagen und Grundfragen einer Pädagogik für Menschen mit schweren geistigen Behinderungen. Er ist Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe e. V. |
| AG 2:09 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 GW2 B1410 |
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Begleitende Dienste in Werkstätten für behinderte Menschen
Prof. Dr. Reinhard Lelgemann
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Begleitende Dienste in Werkstätten für behinderte Menschen erscheinen als Selbstverständlichkeit. Allerdings als eine,
die kaum wahrgenommen wird. Ist der Begleitende Dienst also eine Art ungehobener Schatz innerhalb der Werkstätten?
Wird aus Bescheidenheit eine gesetzlich geforderte Dienstleistung nicht angemessen präsentiert? Dabei könnte er zur Profilierung einer Werkstatt in der Öffentlichkeit einen wichtigen Beitrag leisten. Innerhalb des Workshops werden eine Vorstudie vorgestellt und die Arbeit, das Profil und die Perspektiven der Begleitenden Dienste diskutiert. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Körperbehindertenpädagogik an der Universität Würzburg. Die Schwerpunkte der Arbeit
von Prof. Dr. Lelgemann bilden die berufliche Rehabilitation von Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen sowie didaktische Aspekte in der Zusammenarbeit mit körper- und mehrfachbehinderten Menschen. Er ist Autor zahlreicher
Fachpublikationen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:10 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 HS 1010 |
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Berufliche Bildung ist mehr! Droht die Rückkehr des Arbeitstrainings durch die Hintertür?
Prof. Dr. Christian Lindmeier
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Angesichts der aktuellen Diskussionen über Zugangssteuerung und mögliche Fehlbelegungen treten fachlich-inhaltliche
Aspekte vielfach in der Hintergrund. Der Anspruch auf eine grundlegende Erst-Aus-Bildung und damit implizit auch die
Bildungsfähigkeit behinderter Menschen werden zugunsten kurzfristiger Plazierungserfolge in Frage gestellt. In diesem Vortrag mit anschließender Diskussion werden noch einmal die wesentlichen Aspekte der beruflichen Bildung beschrieben. Dabei kommt vor allem dem Übergang zwischen den Bildungssystemen Schule und WfbM eine besondere Bedeutung zu, aber auch der Differenzierung der Begriffe Bildung und Qualifizierung. |
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Kurzvita |
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Der Referent ist Professor für Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik der Universität Landau.
Als Autor und Herausgeber zahlreicher Fachpublikationen ist Prof. Dr. Lindmeier einer der profiliertesten Experten zum
Thema der Beruflichen Bildung für Menschen mit geistigen Behinderungen. Er verfügt über reichhaltige Praxiserfahrung
im Werkstättenbereich und war u. a. Berater für das Forschungsprojekt aktionbildung. |
| AG 2:11 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 GW2 B2880 |
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Demographischer Wandel und Eingliederungshilfe – Herausforderungen und Lösungsansätze für einen gelingenden Ruhestand
Jutta Hollander, Prof. Dr. Helmut Mair
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Auch im Bereich der Eingliederungshilfe erhöht sich der Anteil der älteren Menschen kontinuierlich. Viele sind zur Zeit noch in Werkstätten beschäftigt. Den Übergang in den Ruhestand zu gestalten, wird daher künftig auch eine Aufgabe
der Werkstätten sein. Wie dieser Übergang vorbereitet und gestaltet werden und auf welche Weise eine selbstbestimmte
Gestaltung des Ruhestandes gelingen kann, soll auf der Grundlage von zwei Modell- bzw. Forschungsprojekten diskutiert werden. Ziel ist es, Modelle guter Praxis zu erläutern und weiterzuentwickeln. |
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Kurzvita |
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Co-Referentin Jutta Hollander ist Diplom-Pädagogin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsstelle
Den Ruhestand gestalten lernen der Universität Münster. |
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Prof. Dr. Helmut Mair war Professor für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Münster. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:12 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 GW2 B1700 |
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Bildungsfähig? Werkstattfähig! Berufliche Bildung für Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen
Norbert Mautsch, Ulrike Schlegel
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Seit Ende der 1970er Jahre gelten auch Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen als bildungsfähig. Dennoch folgt nach dem Schulbesuch i. d. R. der Übergang in tagesstrukturierende Angebote. Bereits das eigentlich obligatorische Eingangsverfahren ist für diese Menschen die Ausnahme. Noch seltener kommt es zur Teilnahme an Maßnahmen
der beruflichen Bildung in einer Werkstatt. Daß berufliche Bildung auch für diesen Personenkreis möglich ist, stellen die beiden Referenten in diesem Workshop anschaulich dar. |
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Kurzvita |
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Die beiden Referenten sind Teamleiter im Förder- und Betreuungsbereich der Stiftung Haus Lindenhof in Schwäbisch
Gmünd. Sie sind verantwortlich für das Projekt Berufliche Bildung für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:13 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 GW2 B2900 |
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Anforderungen und Wege der Beruflichen Bildung für den Personenkreis psychisch behinderter Menschen
Dr. Irmgard Plößl
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Psychisch erkrankte Menschen stellen spezifische Anforderungen an die Berufliche Bildung. Die Verarbeitung der Erkrankung und die Planung einer realistischen beruflichen Perspektive stehen im Vordergrund. Das Gruppentrainingsprogramm ZERA (Zusammenhang zwischen Erkrankung, Rehabilitation und Arbeit) als Instrument der Hilfeplanung wird vorgestellt. Möglichkeiten und Erfahrungen der Organisation ausgelagerter Beruflicher Bildung bei psychisch kranken Menschen werden ergänzend dargestellt. |
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Kurzvita |
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Die Referentin ist Diplom-Psychologin und in der Abteilungsleitung für die Werkstätten des Rehabilitationszentrums Rudolf-Sophien-Stift in Stuttgart tätig. Dr. Plößl hat das ZERA-Schulungsprogramm maßgeblich mitentwickelt. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:14 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 2030 |
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Inklusive Bildung - Beschäftigte von Förderstätte und Werkstatt lernen gemeinsam
Anna Rieg-Pelz, Katharina Werner
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Berufliche Bildung kann und soll alle einbeziehen. Der Workshop zeigt Möglichkeiten auf, wie gemeinsames Lernen für
Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten umgesetzt werden kann. Anhand von Beispielen werden hilfreiche didaktische
Aspekte und notwendige Rahmenbedingungen dargestellt. |
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Kurzvita |
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Anna Rieg-Pelz ist Diplom-Pädagogin, Fachpädagogin für Erwachsenenbildung und Bereichsleiterin Arbeit bei den
Barmherzigen Brüdern, Straubing.
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Katharina Werner ist Fachpädagogin für Erwachsenenbildung im Fachdienst der WfbM der Barmherzigen Brüder, Straubing. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 2:15 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 GW2 B2900 |
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Trendsurfen in der Chefetage oder Methodenrepertoire für die Berufliche Bildung
Thomas Rinke
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Die WfbM als lernendes Unternehmen entdeckt die Personalentwicklung. Dabei steht zumeist der angestellte Mitarbeiter im Mittelpunkt. Das Referat mit anschließendem Workshop beleuchtet die Möglichkeiten einer mitarbeiterorientierten Organisationsentwicklung durch die Anwendung bekannter Verfahren (Mitarbeitergespräche zur beruflichen Perspektiventwicklung, Mitarbeiterbefragung, Fortbildung, JobRotation, JobEnlargement, JobEnrichment) im Hinblick auf Mitarbeiter und Werkstattbeschäftigte. |
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Kurzvita |
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Thomas Rinke ist Diplom-Pädagoge und Personalentwickler sowie Beauftragter für Studierende mit Behinderung beim
Studierendenwerk Hamburg. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Werkstättenbereich. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:16 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 GW2 B1580 |
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Verzahnte Ausbildung für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten
Dr. Katja Robinson
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Unter geeigneten Bedingungen können Jugendliche mit Lernschwierigkeiten eine Ausbildung in einem Erwerbsbetrieb
absolvieren. Das Konzept der Verzahnten Ausbildung zeigt einen neuen Weg, um Jugendlichen den Übergang auf den
allgemeinen Arbeitsmarkt schon in der berufsqualifizierenden Phase zu ermöglichen. |
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Kurzvita |
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Die Referentin ist Volljuristin und Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke. Die Berufsbildungswerke qualifizieren jährlich rund 17.000 Jugendliche in anerkannten Ausbildungsberufen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 2:17 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 GW2 B2880 |
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Möglichkeiten der modularen Ausbildung
Rolf Röhm
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Bei staatlich und gesellschaftlich anerkannten Berufsabschlüssen liegen für Menschen mit einer Behinderung die Chancen und Risiken dicht beieinander. Für Werkstattbeschäftigte besteht die Gefahr, daß sie aufgrund einer gezielten beruflichen Qualifizierungsmaßnahme den Werkstattstatus verlieren. Diese Maßnahmen eröffnen aber auch die Chance der Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Welche Möglichkeiten bietet eine anerkannte Qualifizierungsmaßnahme? Wie können Risiken für den Einzelnen minimiert werden? Anhand konkreter Praxiserfahrungen aus der beruflichen
Fortbildung werden Lösungswege aufgezeigt und konkrete Ausbildungsgänge dargestellt. |
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Kurzvita |
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Rolf Röhm, Werkzeugmachermeister mit Ausbildereignungsprüfung ist Fachpädagoge für Erwachsenenbildung und Bereichsleiter des Zentralen Fortbildungsreferats in der Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Sindelfingen. |
| AG 2:18 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 GW2 B1700 |
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Kreativität ist mehr als Basteln - Berufsorientierte Lernchancen eines erweiterten Kunstbegriffs
Wolfgang Seel
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Kreativität wird in Werkstätten häufig als „Bastelkram“ abgetan. Daß es auch anders geht, stellt der Referent in diesem Workshop vor. Kreative Ansätze und handwerkliches Tun sind ideale Instrumente, um beruflich orientierte Lernchancen zu eröffnen. Durch einen erweiterten Kunstbegriff werden neben spezifischen motorischen Kompetenzen gerade auch die Aspekte Selbstwahrnehmung und Selbstbestimmung gefördert. |
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Kurzvita |
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Wolfgang Seel, Diplom-Sozialpädagoge (FH) im Bereich Jugend- und Erwachsenenbildung und Industriemeister Metall, ist
Werkstattleiter in den Werkstätten der Lebensgemeinschaft e. V. (WfbM), Münzinghof, Velden. Er ist Mitglied im Verband
für Anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:19 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 GW2 B2890 |
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Neue Besen kehren gut, alte kommen in alle Ecken - Strategien der Personalentwicklung in der WfbM
Andrea Stratmann
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Die Anforderungen an die angestellten Mitarbeiter in den Werkstätten haben sich in den vergangenen Jahren erheblich
verändert und sind nach wie vor massiven Veränderungsprozessen unterworfen. Dabei sind die Mitarbeiter sowohl das größte Potential als auch der entscheidende Qualitäts-Faktor in der Werkstattarbeit. Wie es gelingen kann, im Rahmen strategischer Organisations- und vor allem Personalentwicklung dieses Potential zu nutzen und weiterzuentwickeln, zeigt
die Referentin in diesem Beitrag auf. |
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Kurzvita |
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Andrea Stratmann ist Diplom-Psychologin, Diplom-Pädagogin und Sozialwirtin (FH). Sie ist stellvertretende Geschäftsführerin der Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Gärtringen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:20 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 GW2 B2890 |
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Gestern Gruppenleiter - heute FAB - und morgen? - Durch zielorientierte und kreative Personalarbeit die Zukunft der WfbM gestalten
Wolfram Teschner
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Der Begriff geprüfte Fachkraft steht für den heutigen Stand der Qualifizierung. Aus dem Gruppenleiter ist ein Mitarbeiter geworden, der die vielfältigsten Anforderungen erfüllen und eine Vielzahl von Kompetenzen in sich vereinigen muß.
Neben Fragen der Auswahl, der Einarbeitung und der Beteiligung dieser Mitarbeiter, werden in diesem Workshop auch Fragen nach den zukünftigen Aufgaben und Möglichkeiten gestellt. |
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Kurzvita |
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Wolfram Teschner ist Werkstattleiter der Caritas Werkstätten Niederrhein und dort verantwortlich für die Bereiche Personal und Soziales. Außerdem ist er als Dozent im Bereich FAB und SPZ tätig. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 2:21 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 GW2 B1580 |
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(K)ein Sonderfall - Berufliche Bildung für behinderte Menschen
Kirsten Vollmer
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Betrachtet man den Bereich der Beruflichen Bildung für Menschen mit Behinderungen, so fällt es bisweilen schwer, hier einen den Bedürfnissen und Ansprüchen der betroffenen Personengruppen entsprechenden und dem Teilhabegebot
angemessenen integralen Bestandteil der allgemeinen Berufsbildung zu erkennen. Es ist eine Herausforderung, sich nicht in der Unübersichtlichkeit miteinander (noch) nicht ausreichend vernetzter Subsysteme zu verlieren.
Der Beitrag soll einen Überblick über die Rahmenbedingungen Beruflicher Bildung für behinderte Menschen in Deutschland
geben und dabei aktuelle Entwicklungen und Problemfelder skizzieren. |
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Kurzvita |
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Die Referentin ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB). Kirsten Vollmer ist dort fachliche Geschäftsführerin des Ausschusses für Fragen behinderter Menschen. |
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Dokumente & Materialien |
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| AG 2:22 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 GW2 B1580 |
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Benchmarking der Förderungs- und Rehabilitationsqualität in Werkstätten (Reha-Benchmarking)
Dr. Harald Weber
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Der Vortrag zeigt auf, wie die Qualität von Rehabilitations- und Förderungsleistungen in Werkstätten gemessen und als Grundlage für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozeß verwendet werden kann. Reha-Benchmarking hilft dabei, knappe Ressourcen effizient zu nutzen und die Entscheidungen für Verbesserungen sowohl dem Fachpersonal als auch den Beschäftigten transparent zu machen. Vor allem aber bieten einheitliche Qualitätsmessungen die Grundlage für einen systematischen Vergleich mit dem jeweils "Besten" und die Möglichkeit, voneinander zu lernen.
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Kurzvita |
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Der Referent ist stellvertretender Leiter des Instituts für Technologie und Arbeit (ITA) in Kaiserslautern. Dr. Weber hat als wissenschaftlicher Berater der BAG:WfbM die Studie zu den Folgen der Kommunalisierung maßgeblich miterarbeitet. |
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Dokumente & Materialien |
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| AG 3:01 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 2040 |
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Werkstätten zwischen Institutionssicherung und individueller Angebotsstruktur
Martin Berg
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Werkstätten sehen sich zunehmend mit der Herausforderung neuer politisch gewollter Angebotsformen konfrontiert.
Dabei stehen sie vor einem Spagat. Einerseits sollen sie die vom Werkstättenrecht vorgegebene institutionelle Rehabilitation sichern. Andererseits müssen sie neue Angebote entwickeln, die den gewandelten Ansprüchen der Leistungsberechtigten gerecht werden. Im Vorgriff müssen – fern von ausschließlicher Bestandssicherung – neue Formen der Teilhabe am Arbeitsleben entwickelt und neue Wege beschritten werden. |
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Kurzvita |
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Martin Berg ist Geschäftsführer der Einrichtung Behinderten-Werk Main-Kinzig e. V. in Gelnhausen und stellvertretendes
Präsidiumsmitglied der BAG:WfbM. |
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Dokumente & Materialien |
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| AG 3:02 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 1030 |
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Bayernmodell zur Integration behinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt
Rainer Bomba
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Im Rahmen des Projektes soll durch innovative Ansätze der Übergang aus einer Werkstatt für behinderte Menschen auf
den ersten Arbeitsmarkt erleichtert werden. Vorrangige Zielgruppe sind Menschen, die nach einer entsprechenden Vorbereitung in den Werkstätten für eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in Betracht kommen. Daneben bietet es behinderten Personen, die nicht die Voraussetzungen zur Aufnahme in eine Werkstatt erfüllen, aber den Anforderungen
des allgemeinen Arbeitsmarktes nicht gewachsen sind, eine Möglichkeit zum beruflichen (Wieder-)Einstieg. Geplant ist
die Gründung eines Unternehmens in Form einer gemeinnützigen GmbH unter dem Dach der Werkstatt. |
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Kurzvita |
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Rainer Bomba ist seit 2007 Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit. Er war zunächst in der Regionaldirektion (RD) Hessen in der Arbeitsvermittlung und -beratung tätig. Danach wurde er Mitglied der Geschäftsführung der RD Nordrhein-Westfalen und wechselte später in gleicher Funktion in die RD Sachsen-Anhalt-Thüringen. Rainer Bomba hat den Aufbau der Kundenzentren, die Hauptstadtvertretung und das Projekt
„Bürgerarbeit“ umgesetzt. Im Februar 2008 startete er in Bayern das Modell „Job Perspektive Plus“. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 3:03 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 2010 |
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Virtuelle Werkstatt! Ist das möglich?
Dr. Horst H. Cramer
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Seit einigen Jahren wird die Idee einer virtuellen Werkstatt für behinderte Menschen propagiert. Was ist darunter zu verstehen? Welche Probleme sollen und können damit gelöst werden? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen geschaffen oder verändert werden? Diese Fragen zu den laufenden Modellprojekten sollen untersucht und mit den
Teilnehmern diskutiert werden. |
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Kurzvita |
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Dr. Horst H. Cramer, Ministerialrat a. D. im Bundesministerium für Arbeit und im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Dort war er Referatsleiter für die Integration schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und in Werkstätten und damit zuständig für das Schwerbehinderten- und Werkstättenrecht.
Seit den 1970er Jahren wirkte er an der Schaffung und Weiterentwicklung des SGB IX, der Werkstättenverordnung und
der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung mit. |
| AG 3:04 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 2040 |
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Individuelle Wege ins Arbeitsleben
Prof. Dr. Petra Gromann
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Integrierte individuelle Hilfeplanung/Teilhabeplanung kann dazu beitragen, daß Arbeit für den einzelnen behinderten
Menschen in der jeweiligen Situation „paßt“. Professionelle Helfer haben dabei die Aufgabe, zusammen mit den Betroffenen
herauszufinden, welches Ziel der Teilhabe am Arbeitsleben sinnvoll ist und welcher Weg dorthin führen kann. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Petra Gromann unterrichtet im Bereich Heil- und Behindertenpädagogik und Soziologie an der Fachhochschule
Fulda, Fachbereich Sozialwesen. 1999 wurde sie zur Dekanin und 2000 zur Vizepräsidentin gewählt. Sie ist unter anderem
Autorin der Publikation „Der personenzentrierte Ansatz in der psychiatrischen Versorgung“. |
| AG 3:05 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 HS 2010 |
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Paradigmenwechsel: Von der Institutionenorientierung zur Individualorientierung
Prof. Dr. Bernd Halfar
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Auch sozialpolitische Konzepte müssen sich nicht nur an der guten normativen Absicht messen lassen, sondern an
Wirkungen und Nebenwirkungen. Besonders wichtig erscheinen insbesondere die „versteckten Kosten“ des „Paradigmenwechsels“. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Bernd Halfar ist Professor für Management in sozialen Einrichtungen an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift „Sozialwirtschaft - Zeitschrift für Sozialmanagement“ und „Sozialwirtschaft aktuell – Newsletter für Führungskräfte“ sowie Mitgründer der Forschungs- und Beratungsfirma „xit“. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 3:06 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 2020 |
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Unterstützte Ausbildung und Beschäftigung - neue Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen
Prof. Dr. Jürgen Hohmeier
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Ausgehend von den Ergebnissen dreier Modellprojekte sollen Möglichkeiten und Grenzen einmal der betrieblichen Ausbildung behinderter Jugendlicher und zum anderen der Eingliederung von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt behandelt werden. Diese neuen Wege werden nicht als Alternative, sondern als Ergänzung
zur Werkstatt verstanden. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Jürgen Hohmeier ist Professor für den Schwerpunkt Sozialpädagogik - Soziale Sicherung und Rehabilitation der
Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Zehn Jahre lang war er Behindertenbeauftragter der Universität Münster. Er
ist unter anderem Autor der Publikation Wohnen und soziale Arbeit. Zwischen Unterbringung und Eingliederung. |
| AG 3:07 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 2010 |
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Die Personenzentrierung in der Werkstatt aus steuerlicher und wirtschaftlicher Sicht. Grundsätzliches
Friedrich Lutz
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Die BAG:WfbM stellt in ihrem Strategiepapier Mut zur Zukunft die Frage, ob und wie die rechtlichen Ansprüche auf Nachteilsausgleich, Risikoschutz, finanzielle Ersatzleistungen und steuerliche Privilegien an die leistungsberechtigten Personen oder die erbrachten Leistungen gebunden werden können. Der Grundsatzvortrag will zum Thema Personenzentrierung in der Werkstatt aus steuerlicher und wirtschaftlicher Sicht sensibilisieren. Er weist auf die grundsätzliche institutionsorientierte Konzeption des Steuerrechtes sowie anderer Rechte und Gesetze, die mit der finanziellen Seite des Werkstattbetriebs zusammenhängen, hin. Es werden Grenzen der Individualisierung genauso aufgezeigt wie Visionen zu deren Überwindung. |
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Kurzvita |
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Friedrich Lutz, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, ist Geschäftsführer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
CURACON GmbH in Stuttgart. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (PPT)
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| AG 3:08 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 0140 |
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Mehr Arbeit durch das Persönliche Budget?
Kerstin Rummel
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Im Rahmen dieses Vortrages soll erörtert werden, welche Möglichkeiten das Persönliche Budget für die Teilhabe am
Arbeitsleben eröffnet und erschließen sollte. Wie kann eine Umsetzung in der Praxis - insbesondere in Bezug auf die
Modularisierung von Leistungen - erfolgen? An welche Grenzen stößt sie? Welche Lösungswege für Leistungsberechtigte und Leistungserbringer können beschritten werden? |
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Kurzvita |
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Kerstin Rummel ist Mitverfasserin des Gutachtens „Rechtsfragen des Persönlichen Budgets nach § 17 SGB IX“ von Prof. Dr. Felix Welti. Die Volljuristin hat sich im Rahmen vieler Vorträge und Publikationen ausführlich mit dem Persönlichen
Budget auseinandergesetzt. |
| AG 3:09 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 2070 |
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Die Personenzentrierung in der Werkstatt aus steuerlicher und wirtschaftlicher Sicht. EU-weite Regelungen
Andreas Seeger
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Es werden die Regelungen in ausgewählten Ländern der Europäischen Union dargestellt und auf die Kompatibilität mit personenzentrierten Leistungen geprüft. Die Regelungen in Deutschland werden gegenübergestellt und auf möglichen
Anpassungsbedarf hin untersucht. |
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Kurzvita |
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Andreas Seeger ist Dipl.-Finanzwirt, Steuerberater und Prokurist der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, für die er seit 2001 tätig ist. Dort verantwortet er den Gesamtbereich Steuerberatung. Zu seinen Schwerpunkten zählen Begleitung steuerlicher Betriebsprüfungen von Nonprofit-Unternehmen im Bereich Gesundheit und Soziales, die Ausarbeitung von gemeinnützigkeitsrechtlichen Gutachten sowie umsatzsteuerliche Fragen. Außerdem ist er langjährig als Referent für interne wie externe Fortbildungsveranstaltungen tätig und Verfasser diverser Veröffentlichungen in der Steuerfachliteratur. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 3:10 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 2030 |
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Die Personenzentrierung in der Werkstatt aus steuerlicher und wirtschaftlicher Sicht. Steuerrechtliche Betrachtung der Werkstatt
Dagmar Stock
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Die Regelungen für die Werkstätten in der Abgabenordnung und im Umsatzsteuergesetz werden dahingehend analysiert,
inwieweit sie bereits heute für die Personenzentrierung ausreichend sind. Welche Änderung sind gegebenenfalls erforderlich? |
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Kurzvita |
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Dagmar Stock ist Diplom-Finanzwirtin (FH), Steuerberaterin und seit 2005 bei der CURACON GmbH in der Steuerabteilung
Stuttgart tätig. Zu ihren Schwerpunkten gehört die steuerliche Beratung und Betreuung von Unternehmen aller
Rechtsformen im gemeinnützigen Bereich. Tätigkeitsschwerpunkte sind dabei die Optimierung der Finanzierung von Großprojekten, die Begleitung von Um- bzw. Restrukturierungen, Neugründungen sowie steuerliche Betriebsprüfungen unter steuerlichen und gemeinnützigkeitsrechtlichen Gesichtspunkten. |
| AG 3:11 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 2010 |
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Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch das Budget für Arbeit
Joachim Storck
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Unter der Bezeichnung Budget für Arbeit werden neue Wege zur Integration von (ehemaligen) Werkstattbeschäftigten
beschritten: Menschen mit Behinderungen und einem Anspruch auf einen Platz in der WfbM werden als Arbeitnehmer im
allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt. Wie kann das gehen? Welche Erfahrungen werden gemacht?
Der Vortrag stellt die möglichen Ausbildungsformen und Abschlüsse dar. Das Berufliche Bildungs- und Rehabilitationszentrum
bietet über 60 standardisierte, abschlußorientierte Ausbildungen in technischen und kaufmännischen Bereichen
sowie maßgeschneiderte Qualifizierung in fast allen Berufsfeldern an. |
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Kurzvita |
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Joachim Storck ist Geschäftsführer der gpe - Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen in Mainz und Umgebung
gGmbH in Mainz. Er ist im Vorstand der LAG WfbM Rheinland-Pfalz und Herausgeber der Publikation Handbuch beruflicher
Integration und Rehabilitation aus dem Jahr 2008. |
| AG 3:12 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SFG 2060 |
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Es wächst zusammen, was zusammen gehört? - Erste Erfahrungen zum Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt mit JobBudget
Barbara Vieweg
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Das bundesweite Modellprojekt JobBudget will vielfältige und individuelle Übergänge für Menschen mit Behinderung
auf den allgemeinen Arbeitsmarkt mittels des Persönlichen Budgets schaffen. Dieses Ziel soll durch die Zusammenarbeit
mit den Werkstätten erreicht werden. Ambulante und teilstationäre Dienstleistungen sollen durch Module und deren Verpreislichung miteinander verknüpft werden. |
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Kurzvita |
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Barbara Vieweg ist Bundesgeschäftsführerin der ISL - Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. in Jena. Sie ist Koordinatorin des Arbeitsausschusses des Deutschen Behindertenrates. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 3:13 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 2020 |
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An die Arbeit mit dem Persönlichen Budget
Dr. Gudrun Wansing
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Der Beitrag stellt verschiedene Modelle der praktischen Ausgestaltung von Budgetmodellen vor und diskutiert ihre Umsetzungen unter dem Gesichtspunkt der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen bzw. ihrer sozialpolitischen Auswirkungen.
Vor dem Hintergrund, daß kaum praktische Erfahrungen im Kontext von Werkstätten mit der neuen Leistungsform
vorliegen, sind hier Anregungen und Wege für Persönliche Budgets zu erwarten. |
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Kurzvita |
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Dr. Gudrun Wansing ist Lehrbeauftragte an der Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften Rehabilitationssoziologie. Sie ist unter anderem Autorin der Publikation „Teilhabe an der Gesellschaft. Menschen mit Behinderung zwischen Inklusion und Exklusion“ und „Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität: Teilhabe mit einem
persönlichen Budget“. |
| AG 3:14 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 2020 |
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Werkstätten ohne Mauern - Innovative Konzepte in rheinland-pfälzischen Werkstätten
Reinhold Falta, Willi Hack, Richard Kaut, Michael Zobeley
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Mit dem Projekt Integrationsmanagement haben 22 Werkstätten mit einem qualifizierten Managementsystem Strukturen und Angebote zur Förderung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt geschaffen und diese in die Geschäftsprozesse ihrer Werkstätten eingebunden. Damit wurden für Werkstattbeschäftigte nachhaltig die Chancen zum Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert und neue Formen der Teilhabe erschlossen. Der Beitrag gibt Einblick in die konzeptionellen und strukturellen Veränderungen, stellt Verbindungen zum Fallmanagement her und wagt den Blick über den Tellerrand. |
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Kurzvita |
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Reinhold Falta, Dipl. Ing. und Fachpädagoge, seit drei Jahren Integrationsassistent, Erfahrung mit Akquise von Praktikums- und Arbeitsplätzen sowie mit dem Budget für Arbeit
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Willi Hack, Leiter Integrationsmanagement bei der EuWeCo gGmbH (Europäische-Werkstätten-Cooperation) und den Westeifel-Werken gGmbH (WEW), Arbeitserzieher und Heilpädagoge, Fachkraft BBB, Bereich Integration, Ausbildungsleiter für Auszubildende
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Richard Kaut, Ausbildung zum Elektroinstallateur, seit 1997 DRK Sozialwerk Bernkastel-Kues, Ausbildung zum Erzieher, Fachkraft BBB, Leitung Integrationsmanagement
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Michael Zobeley, Leiter des Integrationsmanagement der Heinrich Kimmle Stiftung in Pirmasens und Zweibrücken, staatlich geprüfte Fachkraft Arbeits- und Berufsförderung, Fortbildungsreihen für Werkstatträte, nebenberuflich Referent für Erwachsenenbildung
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (doc)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 4:01 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 HS 1010 |
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Gerade eine gute Sache braucht Freunde – PR und Marketing für Werkstätten für behinderte Menschen
Prof. Dr. Klaus Kocks
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Die sich verändernde politische und gesellschaftliche Situation stellt neue und höhere Anforderungen an die Öffentlichkeitsarbeit der Einrichtungen. Sie stehen vor der Herausforderung, für unterschiedlichste Ansprechpartner wie Behörden, Politik und Wirtschaft über ihre Arbeit zur Teilhabe behinderter Menschen zu informieren. Auch die Bevölkerung ist sich der sozialen und wirtschaftlichen Bedeutung der Werkstätten noch immer nicht bewußt. Der Vortrag will das Bewußtsein dafür schärfen, daß eine professionelle PR und Marketing immer wichtiger werden, gerade auch in den Werkstätten. Er zeigt Ansatzmöglichkeiten und Auswirkungen einer erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Klaus Kocks, lange Jahre tätig in der Energiewirtschaft und in der Automobilindustrie. Bis Ende 2001 war er Mitglied des Volkswagen-Vorstandes (Ressort Kommunikation) und Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG. Seit 2002 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der CATO Sozietät für Kommunikationsberatung GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der VOX POPULI Meinungsforschungsinstitut GmbH. Zudem ist er Professor für Kommunikationstheorie an der Fachhochschule Osnabrück und arbeitet als Publizist und Kolumnist. |
| AG 4:02 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 1030 |
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Die sportliche Werkstatt
Prof. Dr. Dietrich Milles
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Mit geringem Aufwand können in den Werkstätten effektive sportlich-gesundheitliche Aktivitäten entfaltet werden. Sportliche Betätigung ist mehr als einfache körperliche Bewegung. Sie bezieht auch allgemeine Entwicklungsfortschritte und Befähigungen ein und ermöglicht die Teilnahme am öffentlichen Leben. Die Zusammenarbeit mit Vereinen und Fachverbänden des Sports kann allerdings noch verbessert werden. Special Olympics könnte solche Anstrengungen fokussieren und fördern. Ziel der Arbeitsgruppe ist die Zusammenstellung verschiedener sportfachlicher Aktivitäten und gute Beispiele für den alltäglichen Nutzen. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Dietrich Milles ist Dozent in den Studiengängen Public Health und Arbeitswissenschaften im Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Zu seinen Schwerpunkten gehören historisch-vergleichende Forschungsprojekte zur betrieblichen Gesundheitsförderung, Sozialversicherungsverfahren und gesundheitsbezogene Leistungsförderung. |
| AG 4:03-1 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 1020 |
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Menschen mit Behinderung in den Medien
Dr. Christian Mürner
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Die Darstellung von Menschen mit Behinderung in den Medien läßt sich mit den Begriffen Vorurteil, Verklärung, Verständnis charakterisieren. Wenn Menschen mit Behinderung selbst in den Medien arbeiten, kann sich die Darstellungsperspektive ändern. Sie wird sich nicht mehr auf die Thematik der Behinderung einengen lassen. Anhand aktueller Medienbilder werden solche Überlegungen dargestellt und diskutiert. |
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Kurzvita |
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Dr. Christian Mürner ist freier Publizist und Behindertenpädagoge. Er ist unter anderem Autor der BAG:WfbM-Publikation Werktätige in geschützter Arbeit - Ein Überblick über 40 Jahre berufliche Rehabilitation in der DDR. |
| AG 4:03-2 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 HS 1020 |
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Menschen mit Behinderung in den Medien
Dr. Christian Mürner
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Die Darstellung von Menschen mit Behinderung in den Medien läßt sich mit den Begriffen Vorurteil, Verklärung, Verständnis charakterisieren. Wenn Menschen mit Behinderung selbst in den Medien arbeiten, kann sich die Darstellungsperspektive ändern. Sie wird sich nicht mehr auf die Thematik der Behinderung einengen lassen. Anhand aktueller Medienbilder werden solche Überlegungen dargestellt und diskutiert. |
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Kurzvita |
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Dr. Christian Mürner ist freier Publizist und Behindertenpädagoge. Er ist unter anderem Autor der BAG:WfbM-Publikation Werktätige in geschützter Arbeit - Ein Überblick über 40 Jahre berufliche Rehabilitation in der DDR. |
| AG 4:04 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SpT C4180 |
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Wer nicht klappert, versteht nichts von Handwerk
Dr. Helma Nehrlich
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PR in eigener Sache fällt vielen schwer. Aber: Wer die Öffentlichkeit scheut, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nicht wahrgenommen wird. Statt teurer Anzeigenkampagnen, Mitleid erheischender Bettelbriefe und Telefonüberfällen in Redaktionen reichen oft freundliche Einladungen zu spannenden Events, vertrauensvolle Medienkontakte und professionelle Pressearbeit. Die Referentin kennt PR wie auch Journalismus aus eigener Praxis und zeigt Ihnen Tricks für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit. |
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Kurzvita |
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Dr. Helma Nehrlich arbeitet seit über 25 Jahren als feste und freie Journalistin für Zeitungen und Zeitschriften. Als Mitglied im Pressebüro transit berlin pro media erledigt sie auch Kommunikationsarbeit für verschiedene Auftraggeber erfolgreich. Motto: Zaubern können wir nicht, aber vieles möglich machen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (doc)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 4:05-1 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SFG 1040 |
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Vom Nutzen und Nachteil Politischer Korrektheit. Wie wir über Menschen mit Handicap sprechen
Peter Hausmann
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Political Correctness scheint das Gebot der Stunde zu sein. Vor allem Personenbezeichnungen, auch wenn sie schon lange im Gebrauch sind, werden seit einiger Zeit gründlich überprüft, ob sie nicht diskriminierend sind und ob man nicht Ersatzbenennungen einführen sollte, die helfen, die an den Rand der Mehrheitsgesellschaft gedrängten Gruppen besser zu integrieren. Ob Ausländer, Neger, Zigeuner sie alle sollten freundlichere Bezeichnungen erfahren. Wie steht es nun mit Behinderten? Wie wird man den beiden Anforderungen an ein menschenwürdiges Sprechen gerecht: dem Respekt vor den Benannten, aber auch der Verpflichtung, objektive Probleme beim Namen zu nennen und nicht einfach nur schönzureden? |
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Kurzvita |
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Peter Hausmann ist Mitglied der Deutschen Journalistenschule. Er war Teilnehmer am ersten Modellversuch von DJS und Ludwig Maximilian Universität zur Journalistenausbildung. Anschließend war er tätig als freier
Journalist unter anderem für den Münchner Merkur und den Bayerischen Rundfunk. Seine thematischen Schwerpunkte sind die Wirtschafts- und Sozialpolitik. Neben der journalistischen Arbeit erhielt er mehrere Lehraufträge zu den Themen Interviewtechnik und Rundfunkjournalismus an der
Deutschen Journalistenschule München, der Ludwig Maximilians Universität München und an der Katholischen Universität Eichstätt.
1988 wurde Peter Hausmann kommissarischer Leiter der Wirtschaftsredaktion Hörfunk. Nach dem Tod von Franz Josef Strauß, Ende 1988, wechselte er zur CSU als Sprecher des CSU-Vorsitzenden, Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel.
1994 wurde Peter Hausmann zum Sprecher der Bundesregierung und Chef des Bundespresseamtes durch Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. Bis Mai 1998 war er Mitglied der Bundesregierung als beamteter Staatssekretär in Bonn.
Am 1. November 2008 tritt er die Nachfolge von Peter Schmalz als Chefredakteur des Bayernkuriers an. |
| AG 4:05-2 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SFG 1040 |
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Vom Nutzen und Nachteil Politischer Korrektheit. Wie wir über Menschen mit Handicap sprechen
Peter Hausmann
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Political Correctness scheint das Gebot der Stunde zu sein. Vor allem Personenbezeichnungen, auch wenn sie schon lange im Gebrauch sind, werden seit einiger Zeit gründlich überprüft, ob sie nicht diskriminierend sind und ob man nicht Ersatzbenennungen einführen sollte, die helfen, die an den Rand der Mehrheitsgesellschaft gedrängten Gruppen besser zu integrieren. Ob Ausländer, Neger, Zigeuner sie alle sollten freundlichere Bezeichnungen erfahren. Wie steht es nun mit Behinderten? Wie wird man den beiden Anforderungen an ein menschenwürdiges Sprechen gerecht: dem Respekt vor den Benannten, aber auch der Verpflichtung, objektive Probleme beim Namen zu nennen und nicht einfach nur schönzureden? |
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Kurzvita |
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Peter Hausmann ist Mitglied der Deutschen Journalistenschule. Er war Teilnehmer am ersten Modellversuch von DJS und Ludwig Maximilian Universität zur Journalistenausbildung. Anschließend war er tätig als freier
Journalist unter anderem für den Münchner Merkur und den Bayerischen Rundfunk. Seine thematischen Schwerpunkte sind die Wirtschafts- und Sozialpolitik. Neben der journalistischen Arbeit erhielt er mehrere Lehraufträge zu den Themen Interviewtechnik und Rundfunkjournalismus an der
Deutschen Journalistenschule München, der Ludwig Maximilians Universität München und an der Katholischen Universität Eichstätt.
1988 wurde Peter Hausmann kommissarischer Leiter der Wirtschaftsredaktion Hörfunk. Nach dem Tod von Franz Josef Strauß, Ende 1988, wechselte er zur CSU als Sprecher des CSU-Vorsitzenden, Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel.
1994 wurde Peter Hausmann zum Sprecher der Bundesregierung und Chef des Bundespresseamtes durch Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. Bis Mai 1998 war er Mitglied der Bundesregierung als beamteter Staatssekretär in Bonn.
Am 1. November 2008 tritt er die Nachfolge von Peter Schmalz als Chefredakteur des Bayernkuriers an. |
| AG 4:06-1 |
Universität Bremen |
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09:00 - 10:30 SpT C4180 |
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Medienrecht in der Werkstattarbeit. Möglichkeiten und Fallstricke in der digitalen Welt
Prof. Dr. Rolf Schwartmann
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Der Vortrag gibt einen Überblick über die Grundlagen des Medienrechts. Berücksichtigt werden die klassischen Mediengattungen Presse und Rundfunk sowie das Internet als Plattform für neue Kommunikationsformen. Der Vortrag soll konkrete Handreichungen für die Gestaltung von Internetpräsenzen sowie für den Umgang mit Medienvertretern geben. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Rolf Schwartmann ist Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht und Inhaber der Professur für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, insbesondere öffentliches und internationales Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Köln. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 4:06-2 |
Universität Bremen |
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11:00 - 12:30 SpT C4180 |
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Medienrecht in der Werkstattarbeit. Möglichkeiten und Fallstricke in der digitalen Welt
Prof. Dr. Rolf Schwartmann
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Der Vortrag gibt einen Überblick über die Grundlagen des Medienrechts. Berücksichtigt werden die klassischen Mediengattungen Presse und Rundfunk sowie das Internet als Plattform für neue Kommunikationsformen. Der Vortrag soll konkrete Handreichungen für die Gestaltung von Internetpräsenzen sowie für den Umgang mit Medienvertretern geben. |
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Kurzvita |
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Prof. Dr. Rolf Schwartmann ist Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht und Inhaber der Professur für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, insbesondere öffentliches und internationales Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Köln. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 4:07 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 SpT C4170 |
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Tue Gutes und rede darüber
Holger Wenk
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PR in eigener Sache fällt vielen schwer. Aber: Wer die Öffentlichkeit scheut, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nicht wahrgenommen wird. Statt teurer Anzeigenkampagnen, Mitleid erheischender Bettelbriefe und Telefonüberfällen in Redaktionen reichen oft freundliche Einladungen zu spannenden Events, vertrauensvolle Medienkontakte und professionelle Pressearbeit. Ein Medienprofi, der PR und Journalismus aus eigener Praxis kennt, verrät Ihnen die Tricks für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit. |
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Kurzvita |
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Holger Wenk arbeitet seit rund zweieinhalb Jahrzehnten als Journalist und Autor. Mit seiner Agentur für Medienkommunikation, konzeptW, berät er Verbände und Unternehmen in Kommunikationsfragen und unterstützt sie bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Motto: PR und Journalismus sind zwei verschiedene Schuhe, aber oft ein Paar. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (doc)
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 4:08 |
Universität Bremen |
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14:30 - 16:00 HS 1010 |
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Kommunikative Interventionen - Strategien für PR- und Aufklärungsarbeit zum Thema Behin-derung
Heike Zirden
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Behinderung: Ein Wort mit vielen Bedeutungen. Ein Wort, das umstritten ist. Manch einer versteht es auch negativ. Daß der Mensch mit einer solchen im Vordergrund steht im Leben, bei der Arbeit, in der Gesellschaft sollte eigentlich selbstverständlich sein. Die Realität sieht häufig anders aus. Um das zu ändern, ist die PR ein geeignetes Mittel. Aktion Mensch zeigt es uns Tag für Tag, wie man nach der Methode Steter Tropfen höhlt den Stein das Image von Menschen verbessern kann. Aufklärungsarbeit tut not. Der Vortrag zeigt Strategien für PR- und Aufklärungsarbeit zum Thema Behinderung auf. |
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Kurzvita |
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Heike Zirden (M.A.) leitet seit 1995 den Geschäftsbereich Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung der Aktion Mensch und ist Chefredakteurin der Zeitschrift MENSCHEN.das magazin. Sie betreute unter anderem die Ausstellungen Der (im-)perfekte Mensch im Deutschen Hygiene-Museum Dresden und im Walter-Gropius-Bau Berlin (2000/2001), das 1000-Fragen-Projekt (seit 2002) und das Projekt Gesellschafter (seit 2006) der Aktion Mensch. |
| AG 5:01 |
Bremen |
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CCB |
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Zwischen allen Stühlen. Die Rolle der Vertrauenspersonen
Frank Diesing, Christian Judith, Michael Sandner, Dr. Werner Schlummer
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Die Vertrauenspersonen nehmen im Rahmen der Mitwirkung und Mitbestimmung eine zentrale Rolle ein. Diese Rolle gilt es immer wieder zu beschreiben und klare Absprachen zu treffen. Dabei können sie in Interessenkonflikte geraten, da Verpflichtungen gegenüber der Leitung, den Fachkräften und den Beschäftigten abgewogen werden müssen. Wie gestaltet sich das Anforderungsprofil einer Vertrauensperson aus der Perspektive der Werkstatträte, wie aus der eigenen Perspektive? Welche Ressourcen, welche Unterstützungen sind notwendig? |
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Kurzvita |
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Frank Diesing, Werkstattratsvorsitzender der Gemeinnützigen Werkstätten Köln
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Christian Judith, Vertrauensperson der Winterhuder Werkstätten, Hamburg
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Michael Sandner, Koordinator der Begleitenden Dienste, Caritaswerkstätten Langenhorst
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Dr. Werner Schlummer, Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Department Heilpädagogik und Rehabilitation
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé Diesing/Schlummer (pdf)
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Download: Exposé Sandner/Judith (pdf)
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Download: Folien Diesing/Schlummer (pdf)
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| AG 5:02 |
Bremen |
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CCB |
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Von der Mitwirkung zur Mitbestimmung
Renate Betzwieser, Andreas Bollmer, Helmut Heller, Margret Morawec
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Mitwirkung und Mitbestimmung sind Fundamente eines jeden demokratischen Rechtsstaates. Sie sind keine exklusive Modeerscheinung, sondern ein zeitloses Grundbedürfnis aller Menschen. Mitwirkung und Mitbestimmung entstehen aber nicht von alleine. Abgesehen von den strukturellen Rahmenbedingungen stellen sie einen hohen Anspruch an alle Betei-ligten. Was ist erforderlich, damit Mitwirkung und Mitbestimmung in den Werkstätten gelebt werden kann? |
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Kurzvita |
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Renate Betzwieser, Lehrkraft und Trainerin im Fortbildungsreferat der Gemeinnützigen Wohn- und Werkstätten, Sindelfingen |
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Andreas Bollmer, Vorsitzender der BVWR |
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Helmut Heller, Geschäftsführer der Südpfalzwerkstatt, Offenbach/Queich |
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Margret Moravec, Regionalsprecherin West der Werkstatträte in Rheinland-Pfalz |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 5:03 |
Bremen |
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CCB |
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Alles Werkstatt oder was? Wie Beschäftigte in Zukunft arbeiten wollen
Franz Arnegger, Barbara Busch, Anette Ritter, Jörg Denne
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Bereits heute zeichnet eine hohe Anzahl unterschiedlicher Angebote das Leistungsspektrum der Werkstätten aus. Die zukünftige Weiterentwicklung dieser Leistungsangebote rückt die „Perspektive Mensch“ immer mehr in den Vordergrund. „Wir gestalten mit“ ist somit eine selbstbewußte und zukunftsorientierte Aussage. Wie sieht die konkrete Teilhabe am Arbeitsleben aus Sicht der Beschäftigten in den nächsten Jahren aus? |
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Kurzvita |
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Franz Arnegger, Begleitender Dienst der Priminiuswerkstatt, Pirmasens |
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Barbara Busch, Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte, Niedersachsen |
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Anette Ritter, Sozialdienst der Werkstatt „Verbund für Integration und Bildung“, Dillingen |
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Jörg Denne, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte, Saarland |
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Dokumente & Materialien |
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| AG 6 Plenum |
Bremerhaven |
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Deutsches Auswandererhaus; Raum New-York |
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Rede von Oberbürgermeister Jörg Schulz beim Werkstätten-Tag 2008
Jörg Schulz
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Bei der Eröffnung sprach unter anderem Jörg Schulz, Oberbürgermeister Bremerhaven, zu den zahlreich versammelten Teilnehmern. |
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Kurzvita |
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Schulz studierte Jura in Göttingen und war nach dem zweiten Staatsexamen 1980 zunächst als Rechtsanwalt in Bremerhaven, seit 1982 als Richter in Bremen tätig. Seit 1983 war er Amtsrichter in Bremerhaven. Schulz ist seit 1980 SPD-Mitglied und war seit 1995 SPD-Fraktionsvorsitzender der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung. Im Dezember 1999 wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt gewählt. |
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Dokumente & Materialien |
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| AG 6:01 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 Strandhalle; Raum Lloyd I |
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Älter werdende Menschen - Alter und Behinderung
Dr. Maria Bruckmüller
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Werkstattbeschäftigte werden älter - zunächst denken wir fast nicht daran. Dann stehen wir plötzlich vor der Überlegung: Was tun gegen den Pensionsschock? Menschen mit Behinderungen geht es wie allen älter werdenden Werktätigen. Aber es gibt Möglichkeiten der Vorbereitung, des Überganges, der Entwicklung neuer Ideen und der erfolgreichen Veränderung. |
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Kurzvita |
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Dr. Maria Bruckmüller war von 1989 bis 1996 Präsidentin der Lebenshilfe Österreich. Inzwischen ist sie Ehrenpräsiden-tin der Lebenshilfe Österreich, für die sie noch immer im Sachgebiet „Alter“ tätig ist. Dabei setzt sie sich besonders mit der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung auseinander. Darüber hinaus unterhält sie die Kontakte ihres Verbandes nach Mittel- und Osteuropa. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 6:02 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 Deutsches Auswandererhaus; Raum Max-Kade-Saal |
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Europäische Beschäftigungsstrategie
Dr. Torsten G. Christen
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Die Europäische Beschäftigungsstrategie spielt eine zentrale Rolle bei der Koordinierung der politischen Maßnahmen der EU zur Schaffung besserer Arbeitsplätze für alle. Hohe Beschäftigungsquoten erhalten Europas Wohlstand und helfen, die Sozialmodelle zu verbessern. Im Rahmen dieses Vortrages werden die Aufgaben und Ziele der Europäischen Beschäfti-gungsstrategie vorgestellt. |
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Kurzvita |
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Dr. Torsten G. Christen arbeitet als nationaler Experte für die Europäische Kommission. Im Referat D 2 der Generaldirekti-on „Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit“, die von Kommissar Vladimír Špidla geleitet wird, ist er für die Bereiche Europäische Beschäftigungsstrategie, Soziale Verantwortung von Unternehmen sowie Beschäftigung auf der lokalen Ebene (lokale Entwicklung) zuständig. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 6:03 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 Strandhalle; Raum Lloyd II |
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Mindestlöhne in Belgien - Erfahrungen aus flämischen Werkstätten
Stef De Cock
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Seit Ende der 1990er Jahre erhalten Werkstattbeschäftigte in Belgien den gesetzlichen Mindestlohn. Ihr arbeitsrechtlicher Status entspricht dem anderer Arbeitnehmer. Der Vortrag bietet eine Analyse der Situation in Belgien. Dabei werden die Entlohnung, Tarifverträge und die Reaktionen der Arbeitgeber dargestellt und ein Blick in die Zukunft gewagt: Welche Visionen gibt es in Belgien zur Beschäftigung in Werkstätten, zu Tagesförderstätten und zum Übergang auf den allgemei-nen Arbeitsmarkt? |
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Kurzvita |
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Stef De Cock ist seit 2003 in beratender Funktion für den flämischen Verband der geschützten Werkstätten (VLAB) tätig, wo er insbesondere für Tarifverhandlungen und Lobbyaktivitäten zuständig ist. In den flämischen Werkstätten sind über 17.000 Menschen mit Behinderungen beschäftigt. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (pdf)
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| AG 6:04-1 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 Strandhalle; Raum Columbus |
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Persönliche Budgets nur für wenige Glückliche?
Mineke Hardeman
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Persönliche Budgets sind seit einigen Jahren Realität für viele Menschen mit Behinderungen. Damit haben sie die Wahl und müssen sich um entsprechende Angebote bemühen. Das Persönliche Budget wird inzwischen in mehr und mehr Ländern umgesetzt. Zunächst zögerten Regierungen wie Anbieter entsprechender Dienstleistungen: Das Budget nur für eine ausgewählte Klientel? Wie steht es um die Besteuerung, wie um die qualitative Ausgestaltung der Angebote? Diese und weitere Fragen werden in dieser Arbeitsgruppe behandelt. |
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Kurzvita |
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Mineke Hardeman ist im Bereich Personalmanagement und Organisationsentwicklung tätig. 25 Jahre lang war sie in den Niederlanden Geschäftsführerin einer Serviceeinrichtung für Menschen mit Behinderungen. Heute ist sie im Vorstand verschiedener Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen. Zudem vertritt sie die Niederlande im Europäischen Dachverband der Dienstleister für Menschen mit Behinderungen (EASPD). Dort leitet sie eine Arbeitsgruppe, die sich mit den Auswir-kungen europäischer Gesetzgebung auf die Teilhabestrukturen in den Mitgliedstaaten befaßt. |
| AG 6:04-2 |
Bremerhaven |
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14:30 - 16:00 Strandhalle; Raum Columbus |
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Persönliche Budgets – nur für wenige Glückliche?
Mineke Hardeman
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Persönliche Budgets sind seit einigen Jahren Realität für viele Menschen mit Behinderungen. Damit haben sie die Wahl und müssen sich um entsprechende Angebote bemühen. Das Persönliche Budget wird inzwischen in mehr und mehr Ländern umgesetzt. Zunächst zögerten Regierungen wie Anbieter entsprechender Dienstleistungen: Das Budget nur für eine ausgewählte Klientel? Wie steht es um die Besteuerung, wie um die qualitative Ausgestaltung der Angebote? Diese und weitere Fragen werden in dieser Arbeitsgruppe behandelt. |
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Kurzvita |
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Mineke Hardeman ist im Bereich Personalmanagement und Organisationsentwicklung tätig. 25 Jahre lang war sie in den Niederlanden Geschäftsführerin einer Serviceeinrichtung für Menschen mit Behinderungen. Heute ist sie im Vorstand verschiedener Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen. Zudem vertritt sie die Niederlande im Europäischen Dachverband der Dienstleister für Menschen mit Behinderungen (EASPD). Dort leitet sie eine Arbeitsgruppe, die sich mit den Auswir-kungen europäischer Gesetzgebung auf die Teilhabestrukturen in den Mitgliedstaaten befaßt. |
| AG 6:05 |
Bremerhaven |
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14:30 - 16:00 t.i.m.e.Port II; Raum Zwischengeschoß |
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Menschen mit Behinderungen werden älter Übergang in einen neuen Lebensabschnitt
Phil Madden
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Menschen mit Behinderungen benötigten auch im Alter noch eine individuelle und adäquate Unterstützung. Die Herausforderung besteht darin, schon frühzeitig festzustellen, wie diese Unterstützung aussehen kann. Der Vortrag erläutert, welche Maßnahmen in Großbritannien ergriffen werden, um älter werdende Menschen mit Behinderungen frühzeitig auf das Alter vorzubereiten. |
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Kurzvita |
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Phil Madden ist Vorstands- und Gründungsmitglied des Europäischen Dachverbands der Dienstleister für Menschen mit Behinderungen (EASPD). Er arbeitet für diverse Nichtregierungsorganisationen sowie für lokale Behörden und Einrichtungen. Hierbei konnte er reichhaltige Erfahrung bei der Leitung EU-finanzierter Projekte sammeln. Aktuell ist er u. a. in beratender Funktion für das britische Institut für Lernbehinderungen und die Organisation für Lernbehinderungen in Wales (LDW) tätig. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (PPT)
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| AG 6:06 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 t.i.m.e.Port II; Raum I |
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Clearingstelle Navigation
Hermann Mader
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In Österreich gibt es seit einigen Jahren ein Clearing-Projekt, das in diesem Vortrag vorgestellt wird. Hierbei wird auf regionale Unterschiede in der Struktur des Clearings in Österreich eingegangen. Als Beispiel dient das in der Steiermark angewandte Clearingkonzept unter besonderer Berücksichtigung des prozeßhaften Arbeitens. |
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Kurzvita |
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Hermann Mader ist bei dem sozialen Firmenzusammenschluß Chance B für die Ausübung des Clearings in der Oststei-ermark in den Bezirken Feldbach und Fürstenfeld verantwortlich. Darüber hinaus ist er Clearingsprecher des Bundeslands Steiermark sowie Mitglied der Interessensgemeinschaft Clearing in Österreich. Chance B unterstützt pro Jahr etwa 1.800 Personen in ihrem Vorhaben, ein selbständiges Leben zu führen. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 6:07 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 t.i.m.e.Port II; Raum II |
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Wege auf den allgemeinen Arbeitsmarkt - ein Überblick aus Österreich
Dr. Michael Peter
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Ausgangsthese des Vortrages ist die Annahme, daß Arbeit wo immer sie stattfindet unteilbar ist, solange es sich um bezahlte Arbeit handelt. Es gibt keinen Zweiten oder Dritten Arbeitsmarkt. Anhand einiger Beispiele aus Österreich wer-den Arbeitsmodelle für Menschen mit Behinderung vorgestellt. |
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Kurzvita |
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Dr. Michael Peter ist Geschäftsführender Gesellschafter der Merlin Unternehmensberatung
GmbH sowie Geschäftsführer der Merlin Personalbereitstellung GmbH in Österreich. Seit
2008 ist er zudem geschäftsführender Gesellschafter der dafür gemeinnützigen GmbH,
Hohenems. Diese bietet Personaldienste zur beruflichen Integration behinderter Menschen,
seit 2005 als EU-Projekt und seit 2008 als gemeinnützige GmbH. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (PPT)
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| AG 6:08-1 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 Deutsches Auswandererhaus; Raum Simon-Loschen-Zimmer |
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Staatliche Beschäftigungsbeihilfen
Luk Zelderloo, Miriana Giraldi
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Die EU will die Beschäftigung behinderter Menschen fördern. Deswegen sieht die neue Gruppenfreistellungsverordnung
Ausnahmeregelungen von den europäischen Wettbewerbsbestimmungen für staatliche Beihilfen vor. Die Teilnehmer
dieser Arbeitsgruppe erhalten mittels praktischer Beispiele und dem Austausch von Erfahrungen ein besseres Verständnis
für die Auswirkungen der Staatlichen Beihilfeverordnung. Dabei wird unter Mitarbeit eines EU-Beamten umfassend über
neue Möglichkeiten und Herausforderungen der Beihilfeverordnung informiert. |
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Kurzvita |
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Luk Zelderloo ist seit mehr als 25 Jahren im Bereich der Eingliederungungshilfe aktiv. In Flandern war er über 15 Jahre lang Geschäftsführer einer Dienstleistungseinrichtung für Menschen mit Behinderungen. Er ist Mitbegründer der EASPD, bei der er zur Zeit als Generalsekretär tätig ist. |
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N.N. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 6:08-2 |
Bremerhaven |
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14:30 - 16:00 Deutsches Auswandererhaus; Raum Simon-Loschen-Zimmer |
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Staatliche Beschäftigungsbeihilfen
Luk Zelderloo, Miriana Giraldi
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Die EU will die Beschäftigung behinderter Menschen fördern. Deswegen sieht die neue Gruppenfreistellungsverordnung
Ausnahmeregelungen von den europäischen Wettbewerbsbestimmungen für staatliche Beihilfen vor. Die Teilnehmer
dieser Arbeitsgruppe erhalten mittels praktischer Beispiele und dem Austausch von Erfahrungen ein besseres Verständnis
für die Auswirkungen der Staatlichen Beihilfeverordnung. Dabei wird unter Mitarbeit eines EU-Beamten umfassend über
neue Möglichkeiten und Herausforderungen der Beihilfeverordnung informiert. |
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Kurzvita |
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Luk Zelderloo ist seit mehr als 25 Jahren im Bereich der Eingliederungungshilfe aktiv. In Flandern war er über 15 Jahre lang Geschäftsführer einer Dienstleistungseinrichtung für Menschen mit Behinderungen. Er ist Mitbegründer der EASPD, bei der er zur Zeit als Generalsekretär tätig ist. |
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N.N. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Exposé (pdf)
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| AG 6:09 |
Bremerhaven |
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14:30 - 16:00 Strandhalle; Raum Lloyd I |
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Europäische Bürger mit Behinderungen - Anerkennungsverfahren in den Mitgliedsstaaten der EU
Marie-José Schmitt
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Der Begriff der Behinderung wird in den einzelnen europäischen Staaten sehr unterschiedlich definiert. Das gilt auch für
den Bedarf. Unter diesem Aspekt behandelt der Vortrag einige grundsätzliche Fragen: Wozu brauchen wir ein Anerkennungsverfahren?
Wie kann jeder Mensch mit den zuständigen Behörden seinen Lebensplan und seine Bedürfnisse besprechen
und verwirklichen? Wird die Arbeitsfähigkeit nur „vermutet“ oder wird die Möglichkeit eingeräumt, die Leistungsfähigkeit
unter Beweis zu stellen? Wie wird Leistung bewertet? |
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Kurzvita |
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Marie-José Schmitt ist langjährige Mitstreiterin bei der „Europäischen Behindertenaktion“ (AEH) mit Sitz in Bonn. Darüber
hinaus ist sie Vizepräsidentin der Arbeitsgruppe des Europarates zur Europäischen Sozialcharta und der Europäischen
Sozialpolitik, die sich aus verschiedenen europäischen Nichtregierungsorganisationen zusammensetzt. Die Schwerpunkte
der Arbeitsgruppe liegen in der effektiven Anwendung und Überwachung der Europäischen Sozialcharta. Ziel der Arbeitsgruppe
ist die Stärkung des sozialen Zusammenhaltes innerhalb der EU. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 6:10 |
Bremerhaven |
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11:00 - 12:30 t.i.m.e.Port II; Raum IV |
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Werkstatträte den Bedürfnissen von Beschäftigten eine Stimme verleihen
Tore Skedsmo
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Menschen in Führungspositionen wissen, daß das Wohlbefinden, das Selbstwertgefühl und die Produktivität ihrer Mitarbeiter
davon abhängt, wie stark diese in Prozesse und Entscheidungen einbezogen werden. Einrichtungen wie Werkstätten
haben die Aufgabe, für das Wohlergehen der Beschäftigten zu sorgen und deren Selbstwertgefühl zu fördern. Die
Mitwirkung der Beschäftigten mag durch Gesetze oder pädagogische Maßnahmen angestoßen werden. Entscheidend ist
aber, wie die notwendigen Maßnahmen im Arbeitsalltag umgesetzt werden. Der Vortrag bietet Beispiele der Mitbestimmung
aus Norwegen. |
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Kurzvita |
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Tore Skedsmo war ab dem Jahre 2000 bis vor kurzem als Geschäftsführer des norwegischen Verbands der Integrationsund
Weiterbildungsfirmen für angepaßte Arbeit (ASVL) tätig. In seiner jetzigen Funktion steht er seinem Nachfolger
beratend zur Seite. ASVL ist mittlerweile mit 230 Unternehmen in Norwegen vertreten und unterstützt über 10.000
Beschäftigte. International engagiert sich Tore Skedsmo u. a. im Netzwerk Workability Europe. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (PPT)
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| AG 6:11 |
Bremerhaven |
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14:30 - 16:00 Strandhalle; Lloyd II |
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Qualifizierung und anerkannte Berufsabschlüsse für Menschen mit Behinderungen in Österreich
Dr. Josef Stockinger
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Das Berufliche Bildungs- und Rehabilitationszentrum (BBRZ) in Österreich hat das Ziel, Menschen mit Behinderung die
Möglichkeit eines Wiedereinstiegs in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu eröffnen. Etwa 1.000 Absolventen verlassen jedes Jahr das BBRZ nach einer qualifizierten Fachausbildung. Über 70 Prozent von ihnen sind nach der Ausbildung in den Arbeitsmarkt integriert. |
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Kurzvita |
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Dr. Josef Stockinger koordiniert gegenwärtig die internationale Zusammenarbeit innerhalb des BBRZ. Die BBRZ-Gruppe
gehört zu Österreichs bedeutendsten Dienstleistern auf dem Gebiet Bildung, Beruf und Arbeitsmarkt. Die drei größten
Unternehmen der Gruppe sind das BFI (Berufsförderungsinstitut) Oberösterreich, die REHA GmbH und der FAB (Verein zur
Förderung von Arbeit und Beschäftigung). |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (PPT)
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| AG 6:12 |
Bremerhaven |
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14:30 - 16:00 t.i.m.e.Port II; Raum I |
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Teilhabe am Arbeitsleben in den Niederlanden
Erlend Wethlij
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Die Arbeitsgruppe befaßt sich mit der heutigen Situation in den Niederlanden und wagt einen Blick in die Zukunft.
Wie hat man in den Niederlanden die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsprozeß organisiert?
Welche Strukturen wurden geschaffen, um Menschen, die aufgrund einer Behinderung nur zu angepaßter Arbeit fähig
sind, am Arbeitsprozeß zu beteiligen? |
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Kurzvita |
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Erlend Wethlij ist langjähriger Mitarbeiter der niederländischen Berufsaufsichtsbehörde. In ihrem Auftrag kontrolliert er die Zieleinhaltung sowie die Verwendung von Geldern im Bereich der angepaßten Beschäftigung, zu der auch Werkstätten gehören. |
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Dokumente & Materialien |
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Download: Vortragsfolien (ppt)
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| AG 6:13 |
Bremerhaven |
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14:30 - 16:00 t.i.m.e.Port II; Raum II |
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Institutionelle Organisation von Teilhabe in Österreich
Franz Wolfmayr
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Menschen mit Behinderung dürfen in der Arbeitswelt nicht benachteiligt werden. Dieser Rechtsgrundsatz alleine aber
ist zu wenig. Viele aktive Maßnahmen müssen objektive Benachteiligungen und Einschränkungen ausgleichen. Die Wege
dazu sind in den einzelnen europäischen Staaten sehr unterschiedlich: Von Unterstützter Beschäftigung bis zu Werkstätten
für behinderte Menschen reicht die Palette. In der Arbeitsgruppe werden solche Maßnahmen vorgestellt und mit
Erfahrungen der Teilnehmer verglichen. |
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Kurzvita |
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Franz Wolfmayr zeichnet bei der sozialen Firmengruppe Chance B für die strategische Geschäftsführung verantwortlich.
Darüber hinaus ist er Präsident des Dachverbandes Die Steirische Behindertenhilfe. International engagiert er sich
als Vizepräsident des Europäischen Dachverbands der Dienstleister für Menschen mit Behinderungen (EASPD) mit Sitz in
Brüssel. |
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| Hinweis I - Zusammenstellen |
| Bei den Arbeitsgruppen in der Universität Bremen gibt es drei Zeitblöcke. Für diese drei Termine können Sie aus den Arbeitsgruppen 1 bis 4 jeweils ein Angebot auswählen. So können Sie sich Ihr ganz eigenes Programm zusammenstellen. |
| Hinweis II - Kombinationen |
| Eine Kombination der AG 5 (Werkstatträte:Tag) oder AG 6 (Europa:Tag) mit anderen Arbeitsgruppen ist leider nicht möglich. |
| Hinweis III - Kombiticket |
| Alle Tagungsorte erreichen Sie einfach mit dem ÖPNV. Das Kombiticket ist in den Anmeldegebühren enthalten. Es berechtigt Sie zu allen Fahrten von und zu den Veranstaltungsorten innerhalb Bremens bzw. nach Bremerhaven. Sonderfahrten nach Bremerhaven und zur Universität sind selbstverständlich organisiert. |
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